Brustverkleinerung Stuttgart
Brustverkleinerung Stuttgart
★★★★★ 4,98 · 715 Bewertungen
6.400+ Eingriffe
FEBOPRAS-zertifiziert
Narbensparende Technik

Brustverkleinerung Stuttgart

Endlich wieder wohlfühlen im eigenen Körper

Wo viele Frauen von einer Brustvergrößerung träumen, leidet umgekehrt eine Vielzahl an Frauen jeden Alters unter zu großen Brüsten und den damit verbundenen Beschwerden. Eine Brustverkleinerung Stuttgart, medizinisch als Mammareduktionsplastik bezeichnet, kann hier eine echte Befreiung sein, denn ein übermäßiges Volumen und Gewicht der weiblichen Brust führt gerade beim Sport und im beruflichen Alltag oft zu erheblichen Einschränkungen. Betroffene Frauen klagen mitunter über chronische Verspannungen im Bereich der Schulter und des Nackens, zudem wird die Haut unterhalb der aufliegenden Brust auf Höhe der Unterbrustfalte feucht und zeigt sich hierdurch anfällig für Ekzeme und Entzündungen. In öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern oder Saunen stehen viele Betroffene zusätzlich unter besonderem psychischen Druck, wenn das Volumen der Oberweite im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. In solchen Fällen kann eine Brustverkleinerung, meist in Kombination mit einer Bruststraffung (Mastopexie), einen erheblichen Teil dazu beitragen, sich als Frau endlich wohl im eigenen Körper zu fühlen, Unbehagen oder Schamgefühle abzulegen und sich einfach frei zu fühlen.

Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und FEBOPRAS-zertifizierter Spezialist für ästhetische Brustchirurgie begleite ich Sie in meiner Praxis in Stuttgart von der ersten Beratung bis zur abgeschlossenen Nachsorge. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Ursachen einer zu großen Brust, zu den Operationstechniken, zur Schnittführung und zu den Narben, zur Nachsorge sowie zu den Kosten Ihrer Brustverkleinerung.

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Die Brustverkleinerung im Überblick

Eckdaten zur Behandlung im Schnellüberblick

Behandlungskosten:ab ca. 6.500 € (je nach OP-Technik, bei simultaner Liposuktion höher)*
OP-Dauer:ca. 2,5–3 Stunden
Narkoseart:Vollnarkose
Klinikaufenthalt:ambulant, ggf. 1 Übernachtung
OP-Methoden:T-Schnitt-/Ankertechnik, innerer BH, optional mit simultaner Fettabsaugung
Besonderheiten:meist keine Drainagen, narbensparende Techniken, Erhalt der Sensibilität des Warzenhofes
Gesellschaftsfähigkeit:sofort bis wenige Tage
Arbeitsfähigkeit:ca. 7 Tage bei leichter Bürotätigkeit, sonst länger
Sportliche Aktivitäten:für ca. 6 Wochen kein Joggen, Brustmuskeltraining, Ballsport oder Trampolin
Nachsorge:Kompressions-BH für 6 Wochen rund um die Uhr, körperliche Schonung, Narbenpflege & UV-Schutz
Nachbehandlung:regelmäßige Kontrollen bis 1 Jahr nach OP
Vorbereitung:Individuelle Beratung inkl. Ultraschall bzw. ggf. Mammografie der Brust
Experte:Dr. med. Christoph Zimmermann (mehr erfahren)
Terminbuchung:Bequem online per Buchungssystem
* Die Kosten für Narkose und Unterbringung in der Privatklinik werden transparent und separat in Rechnung gestellt.
Dr. med. Christoph Zimmermann, Spezialist für Brustverkleinerung in Stuttgart
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Ihr Experte für Brustverkleinerungen in Stuttgart

Dr. med. Christoph Zimmermann

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie · FEBOPRAS

★★★★★ 4,98 · 715 Bewertungen
  • Über 6.400 ästhetische Eingriffe in 16+ Jahren

    Umfangreiche Erfahrung mit Schwerpunkt Brustchirurgie, aufgebaut über internationale Stationen in Deutschland, der Schweiz und Mexiko.

  • FEBOPRAS-Zertifizierung

    Fellow of the European Board of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery, die höchste europäische Facharztprüfung, die nur ein kleiner Teil der deutschen Plastischen Chirurgen ablegt.

  • Ausbildung am Brustzentrum St. Gallen

    Mehrjährige Tätigkeit als Oberarzt und Kernmitglied an einigen der renommiertesten Brustzentren Europas sowie in Spezialkliniken für ästhetische Brustchirurgie, mit Fokus auf rekonstruktive und ästhetische Eingriffe.

  • Schonende Techniken für minimale Narben

    Moderne, gewebeschonende Operationsverfahren mit dem Ziel eines natürlichen Ergebnisses, einer sicheren Erhaltung der Sensibilität und möglichst unauffälliger Narben, auf Wunsch mit gleichzeitiger Straffung.

Mitgliedschaften & Zertifizierungen

Erfahrungsberichte zur Brustverkleinerung

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Gründe für eine Brustverkleinerung in Stuttgart

Wenn die Brust zur täglichen Last wird

Die Gründe, aus denen sich Frauen für eine Brustverkleinerung entscheiden, sind fast immer eine Mischung aus körperlichen Beschwerden und einer erheblichen seelischen Belastung, die im Alltag oft unterschätzt wird. Aus meiner langjährigen Erfahrung sind es vor allem die folgenden Beschwerden, die Betroffene zu mir führen:

  • Chronische Rücken-, Schulter- und Nackenbeschwerden: Das hohe Gewicht der Brust zieht dauerhaft an Schultern und Wirbelsäule, was zu Verspannungen, Haltungsschäden und chronischen Schmerzen führen kann.
  • Einschneidende BH-Träger: Die Last der Brust konzentriert sich auf die schmalen Träger, die sich schmerzhaft in die Schultern eingraben und tiefe Furchen hinterlassen können.
  • Hautprobleme in der Unterbrustfalte: Unter der aufliegenden Brust staut sich Feuchtigkeit, wodurch die Haut anfällig für Ekzeme, Rötungen und Entzündungen wird.
  • Einschränkungen bei Sport und Beruf: Viele Betroffene meiden sportliche Aktivitäten und fühlen sich in ihrer Bewegungsfreiheit und ihrem beruflichen Alltag stark eingeschränkt.
  • Psychische Belastung und Schamgefühle: Gerade in Situationen wie im Schwimmbad oder in der Sauna stehen viele Frauen unter erheblichem psychischem Druck und leiden unter unangenehmen Blicken.

So unterschiedlich diese Beschwerden im Einzelnen sind, so eint sie doch ein gemeinsamer Wunsch, nämlich der nach einem Körper, der nicht länger zur Last wird, sondern wieder zu einem selbst passt. Genau hier setzt die Brustverkleinerung an, die weit mehr ist als ein rein ästhetischer Eingriff, weil sie körperliche Beschwerden lindert und das seelische Gleichgewicht wiederherstellt.

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Ursachen und Entwicklung einer zu großen Brust

Warum Hormone und Veranlagung die entscheidende Rolle spielen

Da das Wachstum der Brüste bereits in der Pubertät eintritt, betrifft eine zu große und schwere Brust, medizinisch als Makromastie oder Mammahyperplasie bezeichnet, Frauen unabhängig von deren körperlicher Statur. Das ist ein wichtiger Punkt, den ich in der Beratung immer wieder betone, denn große weibliche Brüste werden häufig vorschnell mit Übergewicht in Verbindung gebracht, was so pauschal nicht richtig ist. Das Wachstum der Brust wird in erster Linie durch hormonelle und durch genetische Faktoren bestimmt. Wenn also bereits die Mutter oder die Großmutter eine voluminöse Brust hatte, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch die Töchter eine große Brust entwickeln.

Unter Einbeziehung weiterer Faktoren kann Übergewicht allerdings durchaus eine wichtige Rolle spielen. Wenn nämlich gleichzeitig und vor allem bereits in der frühen Jugend Übergewicht besteht und somit mehr Fettgewebe eingelagert ist, dann ist der Anteil an Östrogen, einem wichtigen weiblichen Geschlechtshormon, nachweislich im Körper erhöht. Dies wiederum begünstigt die Fetteinlagerung und das Übergewicht sowie ein stärkeres Brustwachstum, sodass eine Art Teufelskreis entsteht, den es zu durchbrechen gilt. Aus diesem Grund ist die Gewichtskontrolle beziehungsweise das Halten eines Normalgewichtes nicht nur generell sehr zu empfehlen, sondern sie stabilisiert indirekt auch die Brust in Volumen und Größe und verringert zugleich mögliche operative Risiken, die bei übergewichtigen Menschen grundsätzlich erhöht sind.

Unser Qualitätsanspruch

Natürliche Ergebnisse, stabile Form, persönliche Betreuung

Eine Brustverkleinerung gehört zu den anspruchsvolleren Eingriffen der ästhetischen Brustchirurgie, weil es dabei nicht allein um die Reduktion von Volumen und Gewicht geht, sondern zugleich um die Formung einer schönen, natürlichen und vor allem dauerhaft stabilen Brust. Als sehr erfahrener Facharzt und ästhetischer Brustchirurg mit über 6.400 durchgeführten Eingriffen in über 16 Jahren beherrsche ich eine Vielzahl verschiedener operativer Techniken, die genau dieses Ziel verfolgen, nämlich ein Ergebnis, das nicht nur unmittelbar nach der Operation schön aussieht, sondern das auch über die Jahre Bestand hat.

Im Vergleich zu einer großen Klinik biete ich Ihnen dabei die persönliche Betreuung durch einen einzigen Facharzt, der Sie berät, selbst operiert und über ein Jahr nach dem Eingriff begleitet. Mir ist wichtig, dass Sie sich in dieser für Sie bedeutsamen Zeit rundum sicher und gut aufgehoben fühlen, weshalb ich mir für Ihre Beratung, für die Operation und für die gesamte Nachsorge bewusst viel Zeit nehme und stets auf schonende Operationsverfahren setze, die das Gewebe bestmöglich schonen und die Durchblutung sowie die Sensibilität von Brustwarze und Warzenhof erhalten.

Brustverkleinerung nach der OP

Das Beratungsgespräch zur Brustverkleinerung

Der Grundstein für Ihr individuelles Ergebnis

Am Anfang jeder Brustverkleinerung steht ein ausführliches, persönliches Beratungsgespräch, in dem ich mir zunächst ein umfassendes Bild von Ihren Beschwerden, Ihren Wünschen und Ihrer Krankengeschichte mache. Anschließend untersuche ich Ihre Brust sorgfältig und beurteile das Volumen, die Schwere, die Beschaffenheit des Hautmantels und die Position von Brustwarze und Warzenhof, denn all diese Faktoren entscheiden darüber, welche Operationstechnik und welche Schnittführung in Ihrem Fall das beste und stabilste Ergebnis liefern.

Auf dieser Grundlage erarbeite ich gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept und erläutere Ihnen offen und ehrlich, was sich in Ihrem Fall realistisch erreichen lässt. Sollten aus medizinischer Sicht bestimmte Voraussetzungen zu beachten sein, etwa hinsichtlich Ihres Gewichts oder notwendiger Voruntersuchungen der Brust, spreche ich diese klar an. Sie erhalten eine transparente Aufklärung über den Ablauf, die Nachsorge und die Kosten sowie ausreichend Raum für all Ihre Fragen.

Methoden und OP-Techniken der Brustverkleinerung

Verkleinern und Straffen als untrennbare Einheit

Bei einer Brustverkleinerung geht es fast nie allein um die Reduktion von Gewebe, sondern immer zugleich um die Straffung der Brust und um die Rückführung von Brustwarze und Warzenhof in eine ideale, natürliche Position. Aus diesem Grund ist der Begriff der Bruststraffung immer in direkter Verbindung zu einer Brustverkleinerung zu sehen, und gerne wird in diesem Zusammenhang auch der treffende Fachbegriff der Reduktionsmastopexie verwendet, der die Reduzierung des Volumens und die Straffung der Brust in einem Wort vereint. Je nach Voraussetzung des Gewebes, je nach Schwere der Brust und je nach Beschaffenheit des Hautmantels kommen dabei zum Teil sehr unterschiedliche und unterschiedlich aufwendige Operationstechniken zum Einsatz.

Reduktionsmastopexie und der innere BH

Um ein schönes Ergebnis nicht nur zu erzielen, sondern es auch nachhaltig zu stabilisieren, setze ich innere, das Brustgewebe stützende Techniken ein, allen voran den sogenannten inneren BH. Dabei wird das körpereigene Gewebe so geformt und fixiert, dass es die neue Brust von innen heraus stabilisiert und stützt, ganz ohne Fremdmaterial. Diese Technik kommt sowohl bei der Brustverkleinerung als auch bei der reinen Bruststraffung in der modernen Brustchirurgie und damit selbstverständlich auch in meiner Praxis zum Einsatz, weil sie maßgeblich dazu beiträgt, dass die Brust auch nach Jahren ihre schöne Form behält. Bei allen Techniken achte ich besonders darauf, die Durchblutung und möglichst auch die Sensibilität des Warzenhofes und der Brustwarzen zu erhalten, was in den allermeisten Fällen gelingt.

Simultane Fettabsaugung der seitlichen Brustausläufer

In Ergänzung zur eigentlichen Brustformung kann bei einer Brustverkleinerung eine simultane Fettabsaugung (Liposuktion) vorwiegend im Bereich der seitlichen Brustausläufer und der seitlichen Brustwand ratsam sein, um das Ergebnis in eine bessere Gesamtharmonie zu den angrenzenden Körperregionen zu bringen. Dies gilt vor allem bei sehr breit angelegter Brust und bei bestehendem Übergewicht. Diese seitlichen Brustausläufer haben per se nichts mit der Brust oder dem Brustgewebe zu tun, zeichnen sich aber als unschöne Fettpolster ab und lassen die ohnehin breite Brust noch voluminöser erscheinen. Dasselbe gilt für die oft bestehenden Fettansammlungen im Bereich der oberen vorderen Achseln, humorvoll als Achselröllchen bezeichnet, die das Endresultat ebenfalls ungünstig beeinflussen können und die sich mittels gezielter Fettabsaugung in gleicher operativer Sitzung entfernen lassen.

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Schnittführung Narbenverlauf Brustverkleinerung

Schnittführung und Narben bei der Brustverkleinerung

Warum die richtige Schnitttechnik über das Ergebnis entscheidet

Das oberste Ziel jeder Brustverkleinerung muss sein, dass nicht nur das Volumen und damit das Gewicht der Brust reduziert werden, sondern dass zugleich eine schöne, natürliche und dauerhaft stabile Brustform resultiert. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu verstehen, dass je nach Voraussetzung und Anlage der Brust unterschiedliche Schnittführungen zur Anwendung kommen, die sich in Umfang und Narbenverlauf unterscheiden. Grundsätzlich sind in der Plastischen Chirurgie drei Schnitttechniken gebräuchlich, die ich Ihnen im Folgenden vorstelle.

T-Schnitt (Ankertechnik)

Beim T-Schnitt, der auch als Ankertechnik bezeichnet wird, wird die Brustwarze umschnitten, von dort verläuft ein senkrechter Schnitt hinab zur Unterbrustfalte, in der zusätzlich ein horizontaler Schnitt platziert wird, sodass insgesamt eine umgekehrt T-förmige Narbe entsteht. Diese Technik ist die am weitesten verbreitete und aus meiner Erfahrung die erfolgreichste, weil sie sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung Haut und Gewebe entfernen kann und dadurch die formschönsten und vor allem stabilsten Ergebnisse liefert. Ich stelle in meiner Praxis immer wieder fest, dass die Gründe für spätere Unzufriedenheit oder gar Korrekturoperationen vornehmlich darin bestehen, dass auf eben diese T-Schnitt-Technik verzichtet und die Brust nur vertikal reduziert wurde, entgegen aller Erfahrung und vorliegenden Studien. Wenn man sich zudem bewusst macht, dass die Brüste nach einer Verkleinerung durch die Schwerkraft mit der Zeit ohnehin etwas absinken und sich ausformen, wird verständlich, dass gerade die horizontale Narbe, die exakt in der Brustfalte verläuft, später oft überhaupt nicht mehr sichtbar ist.

L-Schnitt

Der L-Schnitt funktioniert grundsätzlich ähnlich wie der T-Schnitt, allerdings wird der Anteil in der Unterbrustfalte deutlich verkürzt und meist nur in eine Richtung geführt, sodass eine L-förmige Narbe entsteht. Diese Technik stellt gewissermaßen einen Mittelweg dar und kommt bei einem entsprechenden Befund infrage, wenn eine etwas geringere Hautmenge zu entfernen ist als beim klassischen T-Schnitt.

I-Schnitt (vertikale Technik)

Die dritte Variante ist der I-Schnitt, der auch als vertikale Technik oder Lejour-Methode bezeichnet wird und die geringsten Narben hinterlässt, weil auf den horizontalen Schnitt in der Unterbrustfalte verzichtet wird. So verlockend das zunächst klingt, so wichtig ist mir die ehrliche Einordnung, dass diese vermeintlich narbensparende Technik nur in ausgewählten Fällen zu empfehlen ist, nämlich dann, wenn nur geringe Gewebemengen entnommen werden müssen und die natürliche Schrumpfungsfähigkeit der Haut noch stark ausgeprägt ist, was vor allem bei jüngeren Frauen der Fall ist. Bei einer ausgeprägten Makromastie vermag die rein vertikale Technik die formschönen und stabilen Ergebnisse des T-Schnitts hingegen nur in den seltensten Fällen zu leisten, weshalb ich hier ehrlich berate und die Technik wähle, die für Ihren Befund tatsächlich das beste und haltbarste Ergebnis verspricht.

Narbenpflege und Narbenverlauf

So wichtig die Wahl der richtigen Schnittführung ist, so entscheidend ist für das spätere Erscheinungsbild der Narben auch Ihr eigener Beitrag. Bei geeigneter Technik und durch den Einsatz hochspezialisierter und perfektionierter Nahttechnik hat auch die ohnehin sehr fein verheilende Narbe um den Warzenhof die Chance, sehr unscheinbar zu wirken, und der exponierte vertikale Teil der Narbe zwischen Warzenhof und Brustfalte verschwimmt mit der Zeit in vielen Fällen so sehr mit der Umgebung, dass man ihn nach vollständiger Abheilung sprichwörtlich suchen muss. Dennoch vollzieht die eigentliche Narbenheilung immer noch Ihr eigener Körper, weshalb die konsequente Narbenpflege mit geeigneten Cremes und Narbengel, die Narbenmassage sowie ein konsequenter UV-Schutz eine zentrale Rolle dabei spielen, wie die Narben nach der finalen Abheilung, also etwa zwölf Monate nach der Operation, aussehen. Sie tragen also im eigenen Interesse einen wichtigen Teil dazu bei, dass Ihr Endergebnis die Chance bekommt, perfekt abzuheilen, wozu auch das konsequente Tragen des formgebenden Kompressions-BH über sechs Wochen gehört.

Vorher Nachher Bild Brustverkleinerung

Vorbereitung auf die Brustverkleinerung

So bereiten Sie sich optimal auf Ihren Eingriff vor

Die Vorbereitung auf eine Brustoperation ist ein wesentlicher Schritt, um sicherzustellen, dass der Eingriff reibungslos verläuft und Sie das bestmögliche Ergebnis erzielen. Sorgen Sie zunächst für eine gewisse innere Ruhe, damit Sie sich auch mental auf Ihre Brustverkleinerung als wichtigen Schritt zu mehr Wohlbefinden einstimmen können, gehen Sie spazieren und schirmen Sie sich von erkälteten Mitmenschen bestmöglich ab, denn jetzt geht es einmal nur um Sie. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Verzicht auf Nikotin und Alkohol: Auf Nikotin in jeglicher Form sollten Sie bereits vier Wochen vor der Operation vollständig verzichten, da es die Wundheilung und Durchblutung erheblich beeinträchtigt. Den Alkoholkonsum sollten Sie in der Woche vor dem Eingriff maximal einschränken.
  • Blutverdünnende Medikamente: Blutverdünnende Mittel wie Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) müssen gegebenenfalls in Absprache mit Ihrem Hausarzt etwa 14 Tage vor der Operation abgesetzt werden.
  • Vorsorgeuntersuchungen der Brust: Stellen Sie sicher, dass die vorgeschriebenen Untersuchungen rechtzeitig erfolgt sind, insbesondere eine Tast- und Ultraschalluntersuchung der Brust und je nach Alter gegebenenfalls eine Mammografie.
  • Vorbereitung für zu Hause: Füllen Sie Ihre Hausapotheke mit sanften Schmerzmitteln wie Paracetamol und Ibuprofen auf, besorgen Sie sich weiche Kühlelemente und richten Sie sich eine Ruhezone ein. Zusätzlich empfiehlt sich die Einnahme von Arnika-Globuli, um mögliche Blutergüsse zu reduzieren.
  • Am Operationstag: Kommen Sie frisch geduscht und cremen Sie sich nicht ein, da sonst die präzise Anzeichnung vor der Operation erschwert wird. Tragen Sie bequeme Kleidung, die sich leicht an- und ausziehen lässt, und lassen Sie Schmuck und Wertgegenstände zu Hause.

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Ablauf der Operation

Von der Anzeichnung bis zur neuen Form

Ihre Brustverkleinerung wird in einem hochmodernen Reinluft-Operationssaal innerhalb einer renommierten Privatklinik in Stuttgart und in Vollnarkose durchgeführt, unterstützt von einem hochkompetenten und eingespielten Team an Fachpersonal, das Ihnen vor, während und nach der Operation größtmögliche Sicherheit bietet. Durch die enge Zusammenarbeit mit einem seit Jahrzehnten auf plastisch-chirurgische Eingriffe spezialisierten Narkosearzt finden Sie die nötige Ruhe und Gelassenheit, die es braucht, um sich uns anzuvertrauen.

Am Operationstag zeichne ich die zuvor festgelegte Schnittführung sorgfältig auf Ihrer Haut an, während Sie aufrecht sitzen, denn nur so lässt sich das Ergebnis präzise planen. Während des Eingriffs, der je nach Umfang in der Regel etwa zweieinhalb bis drei Stunden dauert, entferne ich das überschüssige Drüsen-, Fett- und Hautgewebe vorwiegend im unteren Bereich der Brust und forme aus dem verbleibenden Gewebe eine neue, harmonische Brustkontur. Dabei wird die Position von Brustwarze und Warzenhof angehoben und bei Bedarf der Warzenhof verkleinert, um ein natürliches und ästhetisch ansprechendes Gesamtbild zu erzielen. Zum Abschluss verschließe ich die Wunden mit einer besonders feinen Nahttechnik, wobei in den meisten Fällen keine Drainagen erforderlich sind, und lege Ihnen den formgebenden Stütz-BH an. Nach dem Eingriff werden Sie zunächst einige Stunden im Aufwachbereich überwacht, bevor Sie entweder nach Hause entlassen werden oder auf Wunsch zur Beobachtung eine Nacht in einem der modern ausgestatteten Zimmer der Klinik verbringen.

Nach der Brustverkleinerung

Sorgfältige Nachsorge für ein optimales Ergebnis

Nach einer Brustverkleinerung ist eine sorgfältige und kontinuierliche Nachsorge für eine erfolgreiche Erholung entscheidend, weshalb ich Sie über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr engmaschig begleite. Direkt nach dem Eingriff stehen Sie einige Stunden unter Beobachtung, bevor Sie nach Hause entlassen werden oder für eine Nacht zur Beobachtung bleiben. Schwellungen, kleinere Blutergüsse und Verfärbungen im Bereich der Brust sind in den ersten Wochen völlig normal und bilden sich bei entsprechendem Verhalten und Medikation nach und nach vollständig zurück. Wichtig ist, dass Sie sich nicht ins Bett zurückziehen, sondern durch leichte Spaziergänge und ausreichend Frischluft Ihren Kreislauf frühzeitig ankurbeln, um einer Thrombose vorzubeugen.

Ein zentraler Baustein der Nachsorge ist der formgebende Kompressions-BH, den Sie über sechs Wochen rund um die Uhr tragen, weil er das Gewebe stützt, die Abschwellung fördert und die neue Form der Brust stabilisiert. Nach etwa zwei bis drei Wochen werden die Heftpflaster entfernt, und Sie erhalten von mir ausführliche Instruktionen zur Narbenpflege, zur Narbenmassage und zum UV-Schutz. Auf körperliche Anstrengung und schweres Heben sollten Sie in den ersten sechs Wochen konsequent verzichten, und auch auf Sportarten wie Joggen, Trampolin, Ball- und Brustmuskeltraining sollten Sie für etwa sechs Wochen verzichten. Gesellschaftsfähig sind die meisten Patientinnen bereits nach wenigen Tagen, bei einer leichten Bürotätigkeit ist die Arbeitsaufnahme in der Regel nach etwa einer Woche möglich. Als grobe Faustregel für die Rückkehr zu allen normalen Aktivitäten gilt bei komplikationslosem Verlauf ein Zeitraum von sechs Wochen. Während dieser gesamten Zeit stehe ich Ihnen persönlich zur Seite, und im Rahmen der regelmäßigen Nachkontrollen dokumentiere ich Ihren Heilungsverlauf, weshalb diese Termine für ein ideales Ergebnis essenziell sind.

dr med christoph zimmermann brustverkleinerung

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Risiken einer Brustverkleinerung

Die Brustverkleinerung ist bei fachgerechter Durchführung ein sicherer und komplikationsarmer Eingriff, dennoch bringt sie wie jede Operation gewisse Risiken mit sich, über die ich Sie vor dem Eingriff offen und vollständig aufkläre.

  • Schwellungen, Blutergüsse und Rötungen: Diese vorübergehenden Begleiterscheinungen sind in den ersten Wochen normal und bilden sich in aller Regel von selbst zurück.
  • Wundheilungsstörungen: In seltenen Fällen kann die Wundheilung verzögert verlaufen, weshalb der konsequente Nikotinverzicht und die sorgfältige Wundpflege so wichtig sind.
  • Vorübergehende Gefühlsstörungen: Die Sensibilität von Brust und Brustwarze kann zeitweise vermindert sein, in den allermeisten Fällen normalisiert sich dieses Gefühl mit der Zeit wieder.
  • Durchblutungsstörung der versetzten Brustwarze: Eine sehr seltene Komplikation, der ich durch eine schonende, gewebe- und durchblutungserhaltende Technik gezielt vorbeuge.
  • Nachblutungen, Infektionen und Thrombosen: Wie bei jedem operativen Eingriff grundsätzlich möglich, dank hoher Hygienestandards, sorgfältiger Technik und frühzeitiger Mobilisierung jedoch sehr selten.
  • Auffällige Narbenbildung: Bei entsprechender Veranlagung kann es zu einer auffälligeren Narbe kommen, der wir mit konsequenter Narbenpflege entgegenwirken.

Durch meine langjährige Erfahrung, ein besonders schonendes und präzises Vorgehen, höchste Hygienestandards und eine engmaschige Nachsorge halte ich diese Risiken so gering wie möglich, sodass die Brustverkleinerung insgesamt zu den sicheren und sehr zufriedenstellenden Eingriffen der ästhetischen Brustchirurgie zählt.

Kosten einer Brustverkleinerung in Stuttgart

Transparente Preise und das Thema Krankenkasse

Die Kosten einer Brustverkleinerung variieren je nach Umfang des Eingriffs und den individuellen Voraussetzungen, denn je nach Befund kommen unterschiedliche operative Techniken und ergänzende Maßnahmen wie eine simultane Fettabsaugung zum Einsatz, was sich auf die Operationsdauer, den Aufwand und damit auf die Kosten auswirkt. Eine Brustverkleinerung beginnt bei etwa 6.500 Euro, bei einer zusätzlichen Liposuktion oder einem besonders aufwendigen Befund liegen die Kosten entsprechend höher. Generell umfassen die Kosten das Honorar für den Plastischen Chirurgen, die Nutzung der Klinikinfrastruktur einschließlich Fachpersonal und Material, den Spezial-BH sowie alle Vor- und Nachsorgeuntersuchungen. Die Kosten für die Anästhesie richten sich nach der Operationsdauer und werden ebenso wie eine eventuelle Übernachtung in der Privatklinik separat und transparent ausgewiesen. Im Anschluss an Ihr Beratungsgespräch erhalten Sie von mir ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot, das Ihre Wünsche aufgreift und alle Kosten transparent aufführt.

Zum häufig gestellten Thema der Krankenkasse ist eine ehrliche Einordnung wichtig. Sollte die Brustverkleinerung medizinisch bedingt sein und aufgrund körperlicher Beschwerden durchgeführt werden, so besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass die Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt. Da ich als reine Privat- und Selbstzahlerpraxis jedoch keine Kassenzulassung habe, kann die Operation nicht direkt über die Kasse abgerechnet werden. Sie können in einem solchen Fall aber versuchen, im Vorfeld eine anteilige Kostenerstattung bei Ihrer Krankenversicherung zu beantragen, wozu in der Regel entsprechende Nachweise über die bestehenden Beschwerden erforderlich sind.

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Brustverkleinerung beim Mann (Gynäkomastie)

Nicht nur Frauen, sondern auch Männer können unter einer vergrößerten Brust leiden, die medizinisch als Gynäkomastie bezeichnet wird und bei der die männliche Brustdrüse so stark vergrößert ist, dass die Brust einer weiblichen ähnelt. Auch hier lässt sich mit einer gezielten Verkleinerung ein deutlich harmonischeres und männlicheres Brustbild wiederherstellen. Da es sich dabei jedoch um einen eigenständigen Eingriff mit eigenen Besonderheiten handelt, habe ich diesem Thema eine gesonderte Seite gewidmet. Ausführliche Informationen finden Sie auf meiner Seite zur Gynäkomastie-Behandlung in Stuttgart.

Anfahrt zu meiner Praxis in Stuttgart

Alles, was Sie für Ihren Besuch wissen müssen

Dr. med. Christoph Zimmermann
Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Regerstraße 1, 70195 Stuttgart

Tel.: 0711 46966991 (keine telefonische Terminvergabe)
E-Mail: kontakt@plastischechirurgie-zimmermann.de

Meine barrierefreie Praxis liegt im 2. Obergeschoss der Orthopädischen Klinik Stuttgart-Botnang. Zur Erstberatung melden Sie sich werktags am Zentralen Empfang im Erdgeschoss an; den Haupteingang finden Sie gleich um die Ecke. Sie können auch direkt ins 2. OG kommen und in der Sitzgruppe Richtung Terrasse Platz nehmen, wir holen Sie dort ab.

Werktags parken Sie kostenlos in unserer hauseigenen Tiefgarage; auch in den umliegenden Straßen finden Sie zahlreiche freie Stellplätze.

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Dr. med. Christoph Zimmermann - Ihr Experte für Brust OPs in Stuttgart

Geprüft durch Dr. med. Christoph Zimmermann

Die Inhalte dieser Seite wurden von Dr. med. Christoph Zimmermann persönlich verfasst und basieren auf den höchsten Standards in der Medizin. Er ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, FEBOPRAS-zertifiziert und hat in über 16 Jahren mehr als 6.400 Eingriffe durchgeführt.

Häufig gestellte Fragen zur Brustverkleinerung

Für wen eignet sich eine Brustverkleinerung?

Eine Brustverkleinerung eignet sich für Frauen, die unter dem Gewicht und Volumen einer zu großen Brust körperlich und seelisch leiden. Typische Beschwerden sind chronische Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen, einschneidende BH-Träger, Hautreizungen in der Unterbrustfalte sowie Einschränkungen bei Sport und im Alltag.

Auch eine erhebliche psychische Belastung durch die Brustgröße kann ein triftiger Grund für den Eingriff sein. Ob eine Brustverkleinerung im individuellen Fall sinnvoll ist und welche Technik sich eignet, wird in einem ausführlichen persönlichen Beratungsgespräch geklärt.

Um wie viel lässt sich die Brust verkleinern?

Wie umfangreich eine Brustverkleinerung ausfallen kann, lässt sich nicht pauschal beantworten, da die gesamte Anlage und Größe der Brust sowie das angestrebte ästhetische Gesamtbild berücksichtigt werden müssen. Entscheidend ist immer eine harmonische Proportion zum übrigen Körper.

Das gewünschte Volumen und die neue Form werden im Beratungsgespräch individuell besprochen und anhand des Befundes gemeinsam festgelegt, sodass ein natürliches und stimmiges Ergebnis entsteht, das zur Statur der Patientin passt.

Ist eine Brustverkleinerung gleichzeitig eine Bruststraffung?

In aller Regel ja. Bei einer Brustverkleinerung wird nicht nur Drüsen- und Fettgewebe, sondern auch überschüssige Haut entfernt, sodass die Brust zugleich gestrafft und in eine schöne, jugendliche Form gebracht wird. Fachlich wird diese Verbindung als Reduktionsmastopexie bezeichnet.

Zur nachhaltigen Stabilisierung der neuen Form kommt dabei der sogenannte innere BH zum Einsatz, bei dem das körpereigene Gewebe so geformt und fixiert wird, dass es die Brust von innen heraus stützt, ganz ohne Fremdmaterial.

Welche Methoden und Schnitttechniken gibt es bei der Brustverkleinerung?

Grundsätzlich sind drei Schnitttechniken gebräuchlich. Beim T-Schnitt, auch Ankertechnik genannt, entsteht eine umgekehrt T-förmige Narbe, die sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung Gewebe entfernen kann und die formschönsten sowie stabilsten Ergebnisse liefert. Der L-Schnitt stellt einen Mittelweg mit verkürzter Narbe in der Unterbrustfalte dar.

Die vertikale I-Technik (Lejour-Methode) hinterlässt die geringsten Narben, eignet sich jedoch nur bei geringen Gewebemengen und guter Hautelastizität. Bei ausgeprägter Makromastie führt vor allem die T-Schnitt-Technik zu dauerhaft stabilen Ergebnissen. Welche Technik im Einzelfall die richtige ist, wird nach sorgfältiger Untersuchung individuell festgelegt.

Kann eine Brustverkleinerung mit anderen Eingriffen kombiniert werden?

Ja, eine Brustverkleinerung lässt sich mit weiteren Eingriffen kombinieren. Sehr häufig wird sie mit einer gezielten Fettabsaugung der seitlichen Brustausläufer und der seitlichen Brustwand verbunden, um ein harmonischeres Gesamtbild zu erzielen. Da die Verkleinerung ohnehin eine Straffung beinhaltet, sind beide Aspekte bereits vereint.

Grundsätzlich ist auch die Kombination mit weiteren körperformenden Eingriffen medizinisch möglich. Sofern es die persönliche Situation erlaubt, ist es jedoch oft ratsam, dem Körper zwischen größeren Eingriffen Zeit zur Erholung zu gönnen und diese getrennt zu planen.

Wie sichtbar sind die Narben nach einer Brustverkleinerung?

Die Sichtbarkeit der Narben hängt maßgeblich von der gewählten Schnitttechnik, von einer präzisen Nahttechnik und von der Narbenpflege durch die Patientin ab. Die Narbe um den Warzenhof verheilt in der Regel sehr fein, und der vertikale Anteil zwischen Warzenhof und Brustfalte verschwimmt mit der Zeit oft so stark mit der Umgebung, dass er kaum noch auffällt.

Die horizontale Narbe verläuft verborgen in der Unterbrustfalte. Eine konsequente Narbenpflege mit geeigneten Cremes und Narbengel, eine Narbenmassage sowie ein konsequenter UV-Schutz über etwa zwölf Monate tragen wesentlich zu einem möglichst unauffälligen Ergebnis bei.

Wie kann ich mich auf eine Brustverkleinerung vorbereiten?

Auf Nikotin sollte in jeglicher Form bereits vier Wochen vor der Operation vollständig verzichtet werden, da es die Wundheilung und Durchblutung erheblich beeinträchtigt. Der Alkoholkonsum sollte in der Woche vor dem Eingriff maximal eingeschränkt werden. Blutverdünnende Medikamente wie Acetylsalicylsäure müssen gegebenenfalls in Absprache mit dem Hausarzt etwa 14 Tage vorher abgesetzt werden.

Zudem sollten die vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen der Brust, insbesondere eine Tast- und Ultraschalluntersuchung und je nach Alter eine Mammografie, rechtzeitig erfolgt sein. Für zu Hause empfiehlt sich eine aufgefüllte Hausapotheke mit sanften Schmerzmitteln, weichen Kühlelementen und einer eingerichteten Ruhezone.

Wie läuft eine Brustverkleinerung ab?

Die Brustverkleinerung wird in einem hochmodernen Reinluft-Operationssaal innerhalb einer renommierten Privatklinik in Stuttgart und in Vollnarkose durchgeführt. Am Operationstag wird die zuvor festgelegte Schnittführung sorgfältig angezeichnet, während die Patientin aufrecht sitzt.

Während des Eingriffs, der je nach Umfang in der Regel etwa zweieinhalb bis drei Stunden dauert, wird das überschüssige Drüsen-, Fett- und Hautgewebe entfernt und aus dem verbleibenden Gewebe eine neue, harmonische Brustkontur geformt. Brustwarze und Warzenhof werden angehoben und bei Bedarf verkleinert. In den meisten Fällen sind keine Drainagen erforderlich.

Welche Narkose wird bei einer Brustverkleinerung verwendet?

Eine Brustverkleinerung wird grundsätzlich in Vollnarkose durchgeführt, sodass während des gesamten Eingriffs keinerlei Schmerzen gespürt werden. Die Betreuung erfolgt durch einen erfahrenen, auf plastisch-chirurgische Eingriffe spezialisierten Narkosearzt.

Durch diese enge und eingespielte Zusammenarbeit ist für größtmögliche Sicherheit während der gesamten Operation gesorgt, sodass die Patientin sich in aller Ruhe dem Eingriff anvertrauen kann.

Ist eine Brustverkleinerung schmerzhaft?

Während des Eingriffs unter Vollnarkose werden keine Schmerzen verspürt. Nach der Operation können ein Spannungsgefühl sowie leichte bis mäßige Beschwerden auftreten, die sich mit herkömmlichen Schmerzmitteln und Kühlung gut lindern lassen. Der Großteil der Patientinnen berichtet über insgesamt geringe Schmerzen.

In den ersten Tagen ist es wichtig, körperliche Anstrengungen zu vermeiden und den Stütz-BH konsequent zu tragen. Die meisten Frauen empfinden die Beschwerden als gut erträglich, zumal die positiven Effekte des Eingriffs deutlich überwiegen.

Warum muss nach einer Brustverkleinerung ein Kompressions-BH getragen werden?

Der formgebende Kompressions-BH ist ein zentraler Baustein der Nachsorge und sollte über etwa sechs Wochen rund um die Uhr getragen werden. Er stützt das Gewebe, fördert die Abschwellung und stabilisiert die neue Form der Brust in der entscheidenden Heilungsphase.

Das konsequente Tragen trägt damit unmittelbar zu einem schönen und stabilen Endergebnis bei. In den ersten Wochen sollte zudem bevorzugt in Rückenlage mit leicht erhöhtem Oberkörper geschlafen werden.

Wann ist man nach einer Brustverkleinerung wieder gesellschaftsfähig und arbeitsfähig?

Gesellschaftsfähig sind die meisten Patientinnen bereits nach wenigen Tagen. Bei einer leichten Bürotätigkeit ist die Arbeitsaufnahme in der Regel nach etwa einer Woche möglich, wobei Überkopfarbeiten und das Heben schwerer Lasten zunächst vermieden werden sollten.

Schwerere körperliche Arbeit sollte erst nach einigen Wochen langsam wieder aufgenommen werden. Als grobe Faustregel für die Rückkehr zu allen normalen Aktivitäten gilt bei komplikationslosem Verlauf ein Zeitraum von etwa sechs Wochen.

Wann kann man nach einer Brustverkleinerung wieder Sport treiben?

Leichte Bewegung in Form von Spaziergängen ist von Anfang an erwünscht, da sie den Kreislauf ankurbelt und einer Thrombose vorbeugt. Auf Sportarten wie Joggen, Trampolin, Ball- und Brustmuskeltraining sollte dagegen für etwa sechs Wochen verzichtet werden.

Nach Ablauf dieser Schonzeit wird die Belastung langsam und nach Rücksprache wieder gesteigert. Ein zu früher Trainingsbeginn kann die Heilung und die Stabilität der neuen Brustform gefährden, weshalb Geduld sich hier auszahlt.

Können die Brüste nach einer Brustverkleinerung wieder größer werden?

Grundsätzlich ist das Ergebnis einer Brustverkleinerung von Dauer, da das entfernte Gewebe nicht zurückkehrt. Es liegt jedoch im Bereich des Möglichen, dass die Brüste wieder an Größe zunehmen, insbesondere durch eine erhebliche Gewichtszunahme oder durch hormonelle Umstellungen des Körpers.

Da das Brustwachstum stark hormonell und genetisch bestimmt ist und Übergewicht über einen erhöhten Östrogenspiegel das Wachstum begünstigt, trägt das Halten eines stabilen Normalgewichts wesentlich dazu bei, das Ergebnis langfristig zu erhalten.

Beeinträchtigt eine Brustverkleinerung die Stillfähigkeit?

Da bei einer Brustverkleinerung Drüsengewebe entfernt und die Brust neu geformt wird, lässt sich ein Einfluss auf die spätere Stillfähigkeit nicht mit letzter Sicherheit ausschließen. Das Risiko ist zwar gering, ein Restrisiko bleibt jedoch bestehen.

Da bei den heute angewandten modernen Techniken großer Wert darauf gelegt wird, den Warzenhof samt seiner Anbindung an das Drüsengewebe schonend zu erhalten, bleibt die Stillfähigkeit in vielen Fällen erhalten. Bei bestehendem Kinderwunsch sollte dieser Punkt im Beratungsgespräch offen besprochen werden.

Bleibt die Sensibilität der Brustwarze nach der Operation erhalten?

Bei den modernen, gewebeschonenden Operationstechniken wird gezielt darauf geachtet, die Durchblutung und die Sensibilität von Brustwarze und Warzenhof zu erhalten, was in den allermeisten Fällen gelingt.

Vorübergehend kann das Gefühl in Brust und Brustwarze nach dem Eingriff vermindert sein, dies normalisiert sich jedoch in der Regel im Laufe der Heilung wieder. Solche vorübergehenden Sensibilitätsstörungen sind nach einer Brustoperation normal und meist unbedenklich.

In welchem Alter ist eine Brustverkleinerung möglich?

Eine Brustverkleinerung ist sinnvoll, sobald das Körper- und Brustwachstum vollständig abgeschlossen ist, in der Regel also ab dem 18. Lebensjahr. Bei erheblichen körperlichen oder seelischen Beschwerden kann die Verkleinerung sehr großer Brüste schon in jungen Jahren sinnvoll sein, um Haltungsschäden und einer starken Überdehnung des Bindegewebes frühzeitig vorzubeugen.

Eine Operation minderjähriger Patientinnen sollte nur in begründeten Ausnahmefällen und nach sorgfältiger Abwägung in Betracht gezogen werden. Nach oben gibt es keine feste Altersgrenze, entscheidend sind der allgemeine Gesundheitszustand und ein stabiles Gewicht.

Welche Risiken birgt eine Brustverkleinerung?

Wie jeder operative Eingriff bringt auch die Brustverkleinerung gewisse Risiken mit sich. Zu den häufigeren, meist vorübergehenden Begleiterscheinungen zählen Schwellungen, Blutergüsse und Verfärbungen sowie eine zeitweise verminderte Sensibilität. Seltener kann es zu Wundheilungsstörungen, auffälliger Narbenbildung oder Asymmetrien kommen.

Sehr selten sind Nachblutungen, Infektionen, Thrombosen oder eine Durchblutungsstörung der versetzten Brustwarze. Durch eine schonende, durchblutungserhaltende Technik, hohe Hygienestandards und eine engmaschige Nachsorge werden diese Risiken so gering wie möglich gehalten. Über alle relevanten Punkte wird vor dem Eingriff offen aufgeklärt.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Brustverkleinerung?

Sollte die Brustverkleinerung medizinisch bedingt sein und aufgrund körperlicher Beschwerden durchgeführt werden, so besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass die Krankenkasse einen Teil der Kosten übernimmt. Dies muss jedoch stets im Vorfeld mit der Krankenkasse geklärt werden, wozu in der Regel Nachweise über die bestehenden Beschwerden erforderlich sind.

Da es sich um eine reine Privat- und Selbstzahlerpraxis ohne Kassenzulassung handelt, kann die Operation nicht direkt über die Kasse abgerechnet werden. Betroffene können jedoch versuchen, eine anteilige Kostenerstattung bei ihrer Krankenversicherung zu beantragen.

Was kostet eine Brustverkleinerung in Stuttgart?

Eine Brustverkleinerung beginnt bei etwa 6.500 Euro, bei einer zusätzlichen Fettabsaugung oder einem besonders aufwendigen Befund liegen die Kosten entsprechend höher. Enthalten sind das Honorar für den Plastischen Chirurgen, die Nutzung der Klinikinfrastruktur samt Fachpersonal und Material, der Spezial-BH sowie alle Vor- und Nachsorgeuntersuchungen.

Die Kosten für die Anästhesie richten sich nach der Operationsdauer und werden ebenso wie eine eventuelle Übernachtung in der Privatklinik separat und transparent ausgewiesen. Nach dem Beratungsgespräch wird ein individuell zugeschnittenes Angebot erstellt, das alle Kosten nachvollziehbar aufführt.

Wann ist das endgültige Ergebnis einer Brustverkleinerung sichtbar?

Ein erstes Ergebnis zeigt sich bereits einige Wochen nach dem Eingriff, sobald die anfänglichen Schwellungen und Blutergüsse abgeklungen sind. Das endgültige Resultat ist jedoch oft erst nach mehreren Monaten sichtbar, wenn sich Form und Position der Brüste vollständig stabilisiert haben.

Da die Brüste nach der Verkleinerung durch die Schwerkraft mit der Zeit noch etwas absinken und sich natürlich ausformen, ist während dieser Phase etwas Geduld gefragt. Die regelmäßigen Nachsorgetermine sind wichtig, um den Heilungsverlauf zu begleiten.

Sie haben noch offene Fragen, die hier nicht aufgeführt sind oder wünschen sich weitere Informationen zur Brustverkleinerung in Stuttgart? Ich nehme mir gerne Zeit für ein ausführliches und vertrauensvolles Beratungsgespräch. Rufen Sie an unter 0711 46 96 69 91 oder buchen Sie direkt online einen Termin: Zur Terminbuchung.

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